Amsterdam Kurztrip – 10 Insidertipps für die Hipster-Metropole Europas

Amsterdam Kurztrip – 10 Insidertipps für die geheime Hipster-Metropole Europas

Amsterdam Kurztrip - Hier findest du alle Tipps für deinen nächsten Aufenthalt in Hollands Hauptstadt
Du suchst nach einem coolen Ziel für einen Kurztrip?
Dann haben wir genau das Richtige für dich! Wie wäre es mit einem Trip nach Amsterdam?
Schnelles Hinkommen – kein Problem. Shoppingmöglichkeiten – endlos! Clubs, Bars und Lokale – oh yes!
Damit du den Überblick behältst, haben wir dir 10 Insider-Tipps zusammengestellt, mit denen du deinen
Amsterdam Kurztrip auch abseits der Touristenströme genießen kannst.
Wie kommst du nach Amsterdam?

1. Mit der Bahn

Tatsächlich gibt es immer wieder sehr gute Spartickets zum Amsterdamer Hauptbahnhof "Centraal". Die ICE Verbindung ist sehr gut und bringt dich - insbesondere, wenn du in den westlicheren Bundesländern wohnst - im Handumdrehen nach Amsterdam.

2.Mit dem Auto

Auch mit dem Auto ist man schnell in der neiderländischen Hauptstadt. Wer kein Auto hat und sich auch übers Wochenende keinen Leihwagen nehmen möchte, dem sei Bla Bla Car ans Herz gelegt. Hier werden regelmäßig Fahren nach Amsterdam angeboten. Die Autofahrt geht im Übrigen auch super schnell. Vom Raum Düsseldorf/ Köln aus ist man in 2 bis 2 1/2 Stunden in Amsterdam.

3. Mit dem Bus

Alternativ kann man natürlich auch mit dem Bus fahren. Hier gibt es entweder bei Flixbus oder Eurolines die besten Angebote. Es werden in der Regel alle größeren Städte angefahren. Deshalb dauert die Fahrt auch ein wenig länger.

4. Mit dem Flugzeug

Wer weniger günstig zur holländischen Grenze wohnt, der kann natürlich auch einen Flug nach Amsterdam in Erwögung ziehen. Über Kayak lassen sich hier oft gute Angebote finden. Allerdings ist der Flughafen Schiphol etwas außerhalb gelegen, weshalb die eingesparte Zeit durch den Flug wieder etwas relativiert wird.
Wo kannst du in Amsterdam übernachten?
In Amsterdam gibt es natürlich alle möglichen Unterkünfte.
Alle haben eines gemeinsam: Sie sind verglichen mit deutschen Standards relativ teuer. Wir haben für dich 2 Unterkünfte rausgesucht, die sehr cool gemütlich und trotzdem halbwegs erschwinglich sind.

1.) Novotel Amsterdam City
In der Nähe des Kongresszentrums RAI im Stadtteil Zuideramstel gelegen, kommt das Novotel mit modernen und einfach gehaltenen Zimmern daher. Die große Lobby mit Hotelbar lädt durchaus zum Verweilen ein und bietet eine gute Auswahl an Drinks. Die Stadt erreicht man problemlos mit der Straßenbahn, die 2 Gehminuten entfernt abfährt. In ca. 15 Minuten erreicht man so das Zentrum. Bei Booking.com findest du mitunter die besten Angebote für das Novotel!

2.) The Student Hotel Amsterdam City
Ein super stylishes Hotel findest du in der Wibautstraat 129. Hier hat sich das The Student Hotel niedergelassen. Weder musst du Schüler noch Student sein, um die hier einzuchecken. Aber dennoch ist hier alles angenehm jung, dynamisch und lifestylig aufgezogen. Es gibt auch ein wirklich gut eingerichtetes Fitness-Studio, das du umsonst mitnutzen kannst. Darüber hinaus gibt es in jedem Zimmer ein Flachbil-TV und das Wichtigste: das Hotel ist super zentral gelegen und absolut bezahlbar.

Auch für das The Student Hotel gibt es zum großten Teil bessere Angebote auf Booking als beim Hotel direkt.

1. Shoppen in den Seitenstraßen des Grachtengürtels – „9 Straatjes“

Amsterdam ist eine absolute Hipster-Hochburg!
Was sich zunächst vielleicht negativ anhört, ist definitiv als Kompliment gemeint, denn hier geht es modisch extrem stilvoll zu. Und aller Hippness zum Trotz gibt man sich in Amsterdam angenehm unprätentiös. Insbesondere in den 9 Straatjes, den neun Seitenstraßen des Grachtengürtels befinden sich neben Restaurants, Bars, Cafés und Antiquitätenläden auch Unmegen von coolen Boutiquen, in denen man problemlos ein Vermögen liegen lassen könnte. Wir haben dir im Folgenden unsere heißesten Shopping-Tipps für die 9 Straatjes zusammengestellt.

HUD | [Huidenstraat 8, Amsterdam]

Die Herren-Boutique HUD befindet sich auf der Huidenstraat und kann mit einer sehr gut sortierten Auswahl und einem sehr netten Verkaufsteam glänzen. Bei den Klamotten dominieren gedecktere Farben und puristische Schnitte, was aber gerne auch mal durch ein exotischeres Hawaii Hemd aufgebrochen wird. Neben Chinos, Shirts und obligatorischen Bomberjacken gibt es auch coole Taschen, Uhren und weitere Accessoires. Wer du noch nicht weißt, wo du abends einen Drink nehmen sollst, ist das HUD Verkaufsteam auch um keinen Rat verlegen.

HOPE | [Hartenstraat 26, Amsterdam]

Das schwedische Fashion Label Hope hat sich auf der Hartenstraat, einer Seitenstraße der Keizersgracht niedergelassen. Hier werden sowohl Damen als auch Herren fündig. Wer auf der Suche nach wirklich coolen Hemden, lässigen Shirts oder Jacketts ist, die man auch problemlos außerhalb des Büros tragen kann, der ist bei Hope genau richtig. Aber auch in Sachen Schuhwerk ist man auf der Hartenstraat 26 sehr gut aufgestellt: Auf die Auswahl an Sneakern und Boots kann man blind vertrauen! Wer es im Übrigen während seinen Amsterdam-Kurztrips nicht zu Hope schaffen sollte oder sich schon vorab inspirieren lassen will, der kann auch im Online Shop vorbei schauen.

ETQ STORE | [Singel 465, Amsterdam]

Beim etq Store am Amsterdamer Grachtengürtel handelt es sich um den Flagship Store der niederländischen Schuhmarke. Auf zwei Stockwerken wir hier ein Streetwear-Feuerwerk vom Feinsten abgebrannt. Denn neben den angesagten Sneaker der 2011 gegründeten Brand gibt es auch sehr lässige Klamotten von anderen Brands. Zudem können sich hier andere Marken in Sachen Shop-Aufbau so einiges abschauen. Auch hier gilt: Wer es nicht in die Singel 465 schafft, shoppt hier online!

2. Post-industrielles Flair: NDSM-Werft besuchen

Ein richtiges Amsterdam-Highlight ist die ehemalige NSDM Werft , die sich im Amsterdamer Norden befindet. In den Hallen der Werft, die in den 80er Jahren geschlossen wurden, befinden sich heute neben coolen Restaurants, Bars und einem Stadtstrand auch jede Menge Kunst.

Auf einer riesigen Fläche steht eine Vielzahl überdimensionierter Hallen, die einen morbiden und post-modernen Charme versprühen. Hier finden hier verschiedenste Events, Festivals, Partys und Konzerte statt. Zudem gibt es einen Skate-Park und Hauptsitz des niederländischen MTV-Ablegers zu sehen. Ein absolutes Must-See also für deinen Amsterdam-Kurztrip!

Der absolute OhBrother Favorit auf dem NSDM-Werft Gelände ist das Pllek, eine überdimensionierte Strand-Bar mit sehr guter Küche, umwerfenden Drinks und großartigen Konzerten und Partys.

3. #Touri: Grachtengürtel erkunden und Grachtenfahrt mitmachen

Wenn du die niederländische Hauptstadt besuchst, kommst du natürlich um zwei Dinge nicht herum: Einerseits den Grachtengürtel zu Fuß zu erkunden und dich andererseits in eines der Tourboote zu begeben und so durch die Kanäle Amsterdam zu schippern.

Die drei Hauptgrachten Prinsen- Heren- und Keizersgracht sowie der mittelalterliche Festungsgraben Singel bilden den Grachtengürtel. Sie verlaufen halbmondförmig und umschließen die heutige Innenstadt. Neben diesen Hauptgrachten, die allesamt durch kleinere Kanäle miteinander verbunden sind, gibt es noch über 160 weitere, kleinere Grachten. So kommt Amsterdam auch zu seinem Zweitnamen: „Venedig des Nordens“.

Die Hauptgrachten wurden Anfang des 17. Jahrhundert angelegt und dienten vor allem zum An- und Abtransport von verschiedensten Waren, denn entlang der Grachten standen fast ausschließlich Kaufmanns- und Lagerhäuser.

Mit dem Boot kannst du die Grachten entweder auf eigene Faust erkunden, indem du dir bei einem der zahlreichen Verleiher ein Boot mietest oder du steigst ganz entspannt in eines der Ausflugsboote an der zentralen Anlegestelle am Hauptbahnhof. Hier kannst du im Übrigen auch diverse Kombitickets für andere Sehenswürdigkeiten in Amsterdam kaufen.

Dass das Grachtennetz und der Grachtengürtel im Übrigen auch bis heute erhalten geblieben sind, ist nicht nur schön anzuschauen, sondern auch sehr praktisch. Denn anhand der Grachten fällt dir die Orientierung um einiges leichter.

4. Museum in Amsterdam besuchen

Wer sich auch kulturell während seines Kurztripps ein wenig weiterbilden möchte, ist mit Amsterdam genau an der richtigen Adresse. Denn hier gibt es eine Vielzahl interessanter Museen. Drei davon stellen wir dir kurz vor:

Rijksmuseum – ein Ritt durch die verschiedensten Epochen der Kunstgeschichte der Niederlande

[Museumstraat 1, Amsterdam]

Auf vier Stockwerken und über 80 Sälen können Besucher hier eine kleine Zeitreise unternehmen. Denn im Rijksmuseum wird die niederländische Kunst- & Kulturgeschichte vom Mittelalter bis in die Gegenwart eindrucksvoll dargestellt. Das Museum ist vom Hauptbahnhof aus perfekt angebunden und kann mit der Straßenbahn-Linie 2 und 5 erreicht werden. Der Eintritt kostet 17,50€. Karten kannst du auch bequem online vorbestellen.

Anne Frank Haus – Ein Museum mit Geschichte

[Prinsengracht 263-267, Amsterdam]

Direkt an der Prinsengracht gelegen, handelt es sich beim Anne Frank Museum um das ehemalige Wohnhaus der Familie Frank sowie um das Geschäftshaus von Anne Franks Vater.

Da das Hinterhaus durch andere Häuser geschützt ist und somit nicht von der Straße aus eigesehen werden kann, dienten die etwa 50 Quadratmeter großen Räumlichkeiten als Versteck der Familie während der Zeit der deutschen Besetzung und Judenverfolgung. Für über zwei Jahre hielten sich hier insgesamt acht Personen versteckt. Diese Zeit schildert Anne Frank auch in ihren weltberühmten Tagebüchern. Im August 1944 wurde die Familie jedoch verraten und schließlich deportiert. Schon kurz nach Erscheinen des Buches 1947 wurden bereits erste private Führungen durch das Haus angeboten. Das offizielle Museum, das neben der Geschichte der Anne Frank auch den Holocaust im Allgemeinen beleuchtet, wurde allerdings erst 1960 eingerichtet. Tickets kosten 9 Euro und können ebenfalls online bestellt werden .

Van Gogh Museum – die weltweit größte Sammlung der Werke van Goghs

[Museumplein 6, Amsterdam]

Vicent van Gogh ist eine Art niederländischer Nationalkünstler. Völlig zu Recht, denn seine Kunstwerke waren wegweisend und epochenbildend. Wer sich die weltweit größte Sammlung seiner Werke ansehen möchte, der ist am Amsterdamer Museumplein im Stadtbezirk Oud-Zuid goldrichtig.

Denn hier befindet sich das Vicent van Gogh Museum. Besucher erwarten über 200 Gemälde – darunter auch „die Kartoffelesser“, „Das Schlafzimmer in Arles“ und eine „Version der Sonnenblumen“ – und mehr als 400 Zeichnungen des niederländischen Künstlers. Daneben gibt es auch einen Großteil der Briefe van Goghs sowie viele persönliche Gegenstände des Künstlers zu entdecken – makabererweise auch unter anderem seine Suizidwaffe.

Tickets kosten 17 Euro und können selbstverständlich auch online bestellt werden.
 
 

5. Rotlichtviertel - De Wallen

Klar, wer nach Amsterdam kommt, muss natürlich auch das weltberühmte Rotlichviertel „de Wallen“ gesehen haben. Tagsüber ist das Viertel verhältnismäßig unspektakulär. Sobald allerdings die Dunkelheit hereinbricht, ist der Stadtteil, der von Warmoesstraat, Zeedijk und dem Nieuwmarkt umschloßen wird, belebt und hell erleuchtet.
An Wochenenden drängen sich dann tausende von Schaulustigen durch die Straßen entlang der Kanäle und halten am einen oder anderen Schaufenster, wo sich die ortsansäßigen Prostituierten zur Schau stellen kurz inne.

Allerdings ist hier viel Show dabei. Denn die raamprostitutie, die Fensterprostitution, ist hier eher mehr Sehenswürdigkeit, denn wirklich Absicht, die Damen mit ins Hinterzimmer zu begleiten.
Wenn das Gedränge überhandnimmt, solltest du schnell zusehen, dich in eines der Pubs zu flüchten. Zum Fußball- oder Football-Schauen bietet sich die Sportsbar Smoking Bull an. Für ein gepflegtes Bierchen das Pub The Old Sailor absolut zu empfehlen.
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Sportsbar Smoking Bull

6. Im Vondelpark chillen

Solltest du bei deinen Streifzügen durch „de Wallen“ ein wenig übertrieben haben, bietet es sich an, am nächsten Tag im Vodelpark ein wenig auszukartern.
Insbesondere, wenn du deinen Amsterdam Kurztrip für das Frühjahr oder den Sommer eingeplant hast, solltest du einen Zwischenstopp im Vodelpark einplanen. Der Park befindet sich im Stadtteil Oud-Zuid und umfasst eine Fläche von über 45 Hektar.
Nach dem niederländischen Dramatiker Joost van den Vondel benannt, gibt es hier auch eine Reihe von netten Cafés und Restaurants. Zudem finden hier im Sommer auch einige Konzerte und Theateraufführungen statt, die man dann unter freiem Himmel genießen kann.

Anreisen kannst du ganz bequem mit der Straßenbahn. Sowohl die Station Van Baerlestraat (Linie 3, 12, 5, 2) als auch die Station Eerste Constantijn Huygensstraat (Linie 1, 3, 12) liegen direkt am Vondelpark

7. Amsterdamer Märkte besuchen

Amsterdam ist auch eine Stadt der Märkte. Der größte Markt und ein absolutes Must-See ist der Albert Cuyp Markt, der jeden Tag – außer sonntags – unter freiem Himmel auf der Albert Cuyp Straße im Stadtviertel De Pijp stattfindet. Hier findet man einfach alles – von Obst, Fisch oder Fleisch, bis hin zu Kleidung, Einrichtungsgegenständen oder Blumen.

Auf jeden Fall solltest du dir bei deinem Flanieren über den Markt ein paar typisch holländische Snacks wie Poffertjes (kleine Pfannkuchen, die mit Butter und Puderzucker serviert werden) oder Stroopwafel (mit Karamell gefülltes Waffelgepaäck) gönnen, die man dann genüsslich verspeisen kann, während man weiter über den Markt schlendert.

Amsterdam ist seit hunderten von Jahren als Tulpen-Stadt bekannt und so ist es natürlich kein Wunder, dass es auch einen riesigen Markt für Blumen gibt. Der Bloemenmarkt, dessen Stände auf einem Abschnitt der Singel-Gracht , teils schwimmend, aufgebaut sind, ist jeden Tag außer Sonntag geöffnet. Hier kannst du nicht nur Tulpenzwiebeln für den heimischen Garten bekommen, sondern auch jede Menge holländische Souvenirs mitnehmen.

Wer noch nach einem passenden Bildband oder einem literarischen Klassiker sucht, der kann von Montag bis Samstag den Büchermarkt auf der Oudemanhuispoort besuchen.
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8. Frühstücken bei Little Collins – Booze! Booze! Booze!

[Eerste Sweelinckstraat 19F, Amsterdam]

Du wolltest schon immer mal ungeniert Bloody Mary zum Frühstück trinken, ohne mitleidigen oder schockierten Blicken ausgesetzt zu sein? Dann bist du im Little Collins an der richtigen Adresse.

Insbesondere wenn du planst, über den Albert Cuyp Markt zu schlendern, bietet sich ein anschließendes Brunch im Little Collins an. Denn das Licht durchflutete Café befindet sich auf der Eerste Sweelinckstraat, einer Seitenstraße der Albert Cuypstraat, wo der große Markt stattfindet.

Neben den bereits erwähnten Blood Mary’s stehen noch eine Reihe weiter Drinks auf der Karte, um beschwingt in den Tag zu starten. Natürlich gibt es aber auch gesunde Säfte, jede Menge Kaffee-Spezialitäten und verschiedene Brunch-Optionen. Hier ist insbesondere „Avocado on Toast” mit pochiertem Ei zu empfehlen. Denn der Little Collins-Klassiker schmeckt nicht nur hervorragend, sondern ist auch sehr außergewöhnlich angerichtet. Falls du es morgens noch nicht schaffen solltest, ist das aber auch kein Grund nicht im Little Collins vorbei zu schauen, denn es gibt auch eine wirklich gute Abendkarte. Sowohl am Morgen als auch am Abend gibt es eine Vielzahl von vegetarischen und veganen Gerichten. Somit gibt es also eigentlich keine Ausrede mehr: Ab ins Little Collins!

9. Zwischenstopp im Coffee Shop einlegen

Ist man schon in Amsterdam und zufälligerweise auch dem Genuss eines Joints nicht ganz abgeneigt, sollte man auf jeden Fall auch einen Zwischenstopp in einem der Coffee Shops einlegen.
Allerdings gibt es hier recht große Qualitätsunteschiede, was weniger auf das verkaufte Cannabis als vielmehr auf das Ambiete in den jeweiligen Läden bezogen ist. Insbesondere rund um das Rotlichtviertel de Wallen haben die Coffee Shops eher einen kultigen Event-Charakter und ähneln eher einer abgerockten Möchtegern-Großraum-Disko mit Gras-Verkaufs-Counter.

Welchem Coffee Shop du allerdings blind vertauen kannst, ist das Boerejongens auf der Utrechtsestraat 21, nahe der Herengracht. Der Coffee Shop, der auch unter den Amsterdamer Einheimischen sehr beliebt ist, kommt mit edlem Holzboden, Marmortheke und sachkundigem Personal daher. Und das Wichtigste: die Qualität des dort verkauften Gras steht dem hochwertigen Interieur in Nichts nach.

10. Die Stadt mit dem Fahrrad erkunden

Nicht umsonst hat sich der Begriff Hollandrad schon seit vielen Jahren als eigenes Fahrrad-Genre etabliert. Die Holländer sind ein Fahrrad-Volk und da macht natürlich auch die Hauptstadt keine Abstriche.
Amsterdam ist für eine Großstadt angenehm Fahrrad-freundlich! Vollkommen frei von Staus und ohne jedes Parkplatzproblem, kannst du dir also ganz entspannt die wunderschöne Metropole auf dem Rad-sitzend erschließend.

Dabei sind neben den bereits erwähnten Sehenswürdigkeiten insbesondere die Bar Botanique oder für einen kleineren bis größeren Snack auch die de Foodhallen einen Besuch wert.

Da natürlich nicht jeder seinen Drahtehsel mitführt, können Räder ganz entspannt geliehen werden. Bei MacBike kannst du dir beispielsweise direkt am Hauptbahnhof ein Rad mieten und losfahren.

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